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BigSoul
Musikgenuss im XL-Format – dafür steht eine junge, stimmgewaltige Band, die mit souligem Pop und unvergleichlicher Präsenz schon ein Millionenpublikum beeindruckt hat: BigSoul. Alexandra Piskol, Nadine Stricker und Michelle Straubel stehen seit vier Jahren zusammen auf der Bühne und landeten in der ersten Staffel von "X Factor" auf einem gefeierten zweiten Platz. Nicht nur für ihren Mentor George Glueck galten sie von Anfang an als heiße Anwärter auf die Siegertreppe. Zwar wurde es nach der Show erst mal ruhig um die drei Damen und ihre damalige Mitstreiterin Martina Plieger (die sich inzwischen ins Privatleben zurückgezogen hat), aber untätig war die Hamburger Band nicht. Im Studio entwickelten Alex, Nadine und Michelle in Ruhe und mit der nötigen Muße das erste Album von BigSoul, das ab dem 01. Juni 2012 erhältlich ist: "Du siehst so gut aus". Produzent: Franz Plasa (Rio Reiser, Selig, Udo Lindenberg). Ein Debüt-Album, das sich gewaschen hat!


Die Finalisten der ersten X-Factor Staffel starten jetzt richtig durch: Mit neuem Album, neuen Sounds und deutschen Texten im Gepäck steuern die Ladies nun auf die oberen Chartpositionen zu.


Musikalisch, stimmlich und optisch lassen sich BigSoul mit nichts vergleichen, was sich aktuell auf dem Musikmarkt tummelt! In ihren Live-Shows und im TV glänzten sie vor allem durch ausdrucksstarke, stimmgewaltige Interpretationen internationaler Pop-Hits, gekoppelt mit voller körperlicher Präsenz, professionellem Gestus und verdammt viel Seele. All das haben sie jetzt auch in ihre eigenen Songs übernommen. Gänsehaut ist da mehr als wahrscheinlich. BigSoul ist es gelungen, sowohl in den TV-Shows als auch in ihrer Live-Arbeit an ihren Performance-Qualitäten und nicht an ihrer physischen Unverkennbarkeit gemessen zu werden. Michelle erzählt: "Wir haben uns in einer Karaoke-Bar kennengelernt und gut verstanden, wurden Freundinnen. Irgendwann kamen wir auf die Idee uns als Band zusammenzutun. Dass wir alle übergewichtig sind, hat für uns selbst nie eine große Rolle gespielt." Bandkollegin Nadine geht noch weiter: "Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass wir uns DESHALB gefunden haben könnten...". Nichtsdestotrotz hat das XL-Format der stimmstarken Ladys für Aufsehen gesorgt: Bergeweise Briefe und Mails mit Sympathiebekundungen gingen in Hamburg ein, wo die drei leben. So gut wie kein negatives Wort darunter. Wobei den Sängerinnen eines wichtig ist. Alex: "Wir wollten nie Musik speziell für Übergewichtige machen. Wir wollten Musik machen, Punkt."

 

Alex spricht es klar aus: „Das hat sich schon gut angefühlt; diese Erfahrung, dass Äußerlichkeiten in den Hintergrund rücken in dem Moment, in dem man Menschen mit Musik berührt.“ Das ist noch heute das Credo von BigSoul. Menschen berühren. Hierin sehen sie auch ihre Stärke. "Es ist nicht unbedingt die Perfektion, die berührt. Es ist die Leidenschaft", sagt Nadine. Die haben sie behalten. Der persönliche Anspruch ist dennoch gestiegen. Das Baby BigSoul ist erwachsen geworden. Musikalisches Rezept: Soul-Pop auf deutsch, weiblich, stimmgewaltig und voller Ambition! Ein bisschen Aretha Franklin mag drin sein, hier und da eine Spur von Caro Emerald oder Joy Fleming in ihren rockigen Momenten. Stimmlich können BigSoul mit den Größten der Großen mithalten. Sie würzen treibende Motown-Reminiszenzen wie "Lady", "Lauter" oder den Titelsong "Du siehst so gut aus" mit unnachahmlicher Personality, schrecken aber auch vor laszivem Swing ("Affaire"), beseeltem Pop ("Viel zuviel", "Allein") oder bestechendem Funk ("Jeder Tag ist wie Musik") nicht zurück. Nach Jahren als Coversängerinnen – nur die beiden Tracks "I‘ll Be There" und "Think" zeugen noch davon – also endlich eigene Songs mit deutschen Texten, die für die drei Vollblutmusikerinnen nach eigener Aussage die größte Herausforderung dargestellt haben. "Wir haben unterschätzt, was für eine schwere Aufgabe ein guter deutscher Text ist", sagt Michelle, "aber wir wollten es so. Die Texte drücken Kraft aus. Und was steht einem näher als die Muttersprache?"

 

So konnten Nadine, Alex und Michelle neben vielen namhaften Schreibern auch selbst als Autoren tätig werden, und zwar für Text UND Musik. Auch sonst schauen BigSoul dankbar und gereift auf "ihr" Fernseh-Jahr zurück. "Stress und Druck musst du auszuhalten lernen, wenn du in diesem Geschäft weiterkommen willst." Gehacke hinter den Kulissen gab's dafür nicht. "Vorher hatten wir gedacht: Entweder wir verkrachen uns komplett oder es schweißt uns richtig zusammen", sagt Michelle. Letzteres ist Stand der Dinge. Alex resümiert: "Ich hab meine Grenzen erfahren, aber auch gelernt, dass ich belastbarer bin als ich dachte. Fakt ist: Das funktioniert alles nur, weil wir engste Freundinnen sind."

 

20.000 Mitbewerber ließen BigSoul bei "X-Factor" hinter sich. Über eine Million Menschen jubelten ihnen bei Deutschlands größter Silvesterparty 2010/11 am Brandenburger Tor in Berlin zu. Die Wartezeit auf ihr erstes eigenes Album ist bald vorbei: "Du siehst so gut aus" erscheint am 01. Juni 2012 bei Sony Music.

 

Das sind BigSoul:

Alex (Alexandra Piskol) stammt aus Aschaffenburg, lebt heute in Hamburg und arbeitet neben BigSoul in einem Call-Center. Ihre Kolleginnen schätzen an ihr "ihr Organisationstalent, ihre Klarheit, ihre Kreativität und ihr riesengroßes Herz" (Michelle) und "ihren Humor, ihre Pünktlichkeit, ihren Ehrgeiz und ihr Mitgefühl – sie ist ein Mensch, auf den man sich immer verlassen kann (Nadine)". Zitat: "Ich denk manchmal in Wegen, die für andere überhaupt nicht verständlich sind. Das hindert mich aber nicht daran das aussprechen, was in meinem Kopf rotiert."

Michelle (Michelle Straubel) wurde geboren in Sambia, wuchs in Schleswig-Holstein auf und lebt heute am Stadtrand von Hamburg. Bachelor in internationalem Management, Team-Managerin im Call-Center. Derzeit Mama und Sängerin. Ihre Kolleginnen schätzen an ihr "ihre Ausgeglichenheit und Offenheit und dass sie neue Blickwinkel schafft" (Alex) und "ihre Warmherzigkeit, ihre innere Ruhe und dass sie immer ein offenes Ohr und einen guten Ratschlag parat hat" (Nadine). Zitat: "Ich mag keine Füße. Vor allem die eigenen nicht. Und keinen Rosenkohl."

Nadine (Nadine Stricker) stammt aus Hamburg – lebt in Hamburg. Freie Gesangslehrerin, die auch mal einen Gospelchor geleitet hat. Ihre Kolleginnen schätzen an ihr "dass sie sensibel und trotzdem durchgeknallt ist" (Alex) und "die witzige Art und Weise, auf die sie chaotisch ist; ihre Musikalität und Versiertheit. Und ihre Ehrlichkeit" (Michelle). Zitat: "Ich hab 'ne Lache wie ein Mülleimer: Voll und dreckig. Und: 'Music was my first love and it will be my last.'"



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